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Axel Void
Mediocre
19.03. – 31.05.2011

Axel Void (eigentlich Alejandro Dorda Mevs) ist Maler und Street Art Künstler. Als Sohn einer haitianischen Mutter und eines Spaniers wurde er 1986 in Miami geboren. 1989 wanderte die Familie nach Spanien (Cadiz) aus. Mit 15 Jahren blieb er alleine in Spanien zurück als seine Mutter nach Miami zurückkehrte. Zur Malerei fand er über Graffiti bereits mit 13 Jahren. Themen seiner Gemälde und Wände sind das Leben auf der Straße, Einsamkeit, Gewalt, Prostitution und Drogensucht. Schonungslos aber nicht verurteilend analysiert Axel Void malend diese Welt. Die Blicke der Dargestellten drohen oft zu entfliehen, zu entgleiten aber Void gelingt es, aus diesem Verschwommen-Verwaschenen seine ganz eigene Ästhetik zu formen. Eine Ästhetik, die besticht, weil mit Öl und Acrylfarbe Bewegungsunschärfen festgehalten werden, wie man sie eigentlich in der Fotografie vermutet. Obwohl das "Void" im Künstlernamen das englische Wort für "Leere" ist, entbehren die Bilder oft nicht einer gewissen Ironie, wenn die Vorzüge des Heroinkonsums schriftliche festgehalten werden: Heroin loves you back, your wifes don´t. Neben der Leidenschaft für die Malerei entwickelte sich sehr früh seine Liebe zur Musik. Saxophon, Klarinette, Querflöte und Klavier brachte er sich autodidaktisch bei. In diversen Jazz-, Rap-, Funk- und Rockbands ist er seit Jahren aktiv.


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