»Im Hafen für Kreative«
Süddeutsche Zeitung - 27.04.2010
"Puerto Giesing": Aus einem ehemaligen Kaufhaus wird ein Kulturzentrum
" (...) "Es geht hier um das Zusammenarbeiten", sagt Rene Arbeithuber von der Agentur xhoch4. Er ist mit seinen Kollegen, Designern und Künstlern, vor knapp zwei Jahren von Ingolstadt nach München gezogen. "Weil der Input hier größer ist", erklärt Arbeithuber.Und der soll durch Puerto Giesing noch gesteigert werden. Arbeithuber weiß , wie wichtig es ist, sich von überall her Inspiration zu holen: Er selbst ist auch Musiker bei der Indie-Band Slut. "Vieles, beinahe alles dient später als Quelle und Grundlage für kreative Ideen", sagt Arbeithuber. Eine wichtige Rolle spielt die Vernetzung. Nicht nur über das Internet. Viele , die hier sind, kannten sich vorher gar nicht "Wenn uns einer unterstellt, dass wir nur Kunst machen, um Partys feiern zu können, werde ich sauer." Spindler haut auf den Tisch. Man glaubt ihr. "Wir müssen uns zwar durch das ein oder andere Fest refinanzieren, schließlich haben wir kein Budget", sagt sie . "Aber das ist nicht das Wichtigste." Vielmehr soll aus den Büros die Kreativität hinunter in den Clubraum schwappen. (...) "
SEBASTIAN GIERKE
" (...) "Es geht hier um das Zusammenarbeiten", sagt Rene Arbeithuber von der Agentur xhoch4. Er ist mit seinen Kollegen, Designern und Künstlern, vor knapp zwei Jahren von Ingolstadt nach München gezogen. "Weil der Input hier größer ist", erklärt Arbeithuber.Und der soll durch Puerto Giesing noch gesteigert werden. Arbeithuber weiß , wie wichtig es ist, sich von überall her Inspiration zu holen: Er selbst ist auch Musiker bei der Indie-Band Slut. "Vieles, beinahe alles dient später als Quelle und Grundlage für kreative Ideen", sagt Arbeithuber. Eine wichtige Rolle spielt die Vernetzung. Nicht nur über das Internet. Viele , die hier sind, kannten sich vorher gar nicht "Wenn uns einer unterstellt, dass wir nur Kunst machen, um Partys feiern zu können, werde ich sauer." Spindler haut auf den Tisch. Man glaubt ihr. "Wir müssen uns zwar durch das ein oder andere Fest refinanzieren, schließlich haben wir kein Budget", sagt sie . "Aber das ist nicht das Wichtigste." Vielmehr soll aus den Büros die Kreativität hinunter in den Clubraum schwappen. (...) "
SEBASTIAN GIERKE
Ein Sommer lang die neue Heimat für Streetart- und andere Künstler: das Hertie-Kaufhaus an der Tegernseer Landstraße

